Es gibt fast nichts schöneres, als seinen Garten mediterran zu gestalten. Diese Art der Gestaltung vermittelt sehr viel Stil und ein gewisses Urlaubsfeeling. Hierzu sind Pflanzen eines der wichtigsten Instrumente, um den Garten wirklich mediterran wirken zu lassen. Leider ist es auch eine ganz schöne Aufgabe, da viele südländische Pflanzen den Winter in Deutschland nicht überdauern. Es können zum Beispiel keine Olivenbäume angepflanzt werden, da sie nicht für unser Klima gemacht sind.
Jedes Jahr auf ein Neues
Da Bäume nicht für unseren Winter gemacht sind, muss auf anderem Wege das mediterrane Flair erzeugt werden. Dies kann dadurch erreicht werden, dass jedes Jahr neue Pflanzen gekauft werden und in den geschaffenen Rahmen eingefügt werden. Dazu kann zu Beginn eine Veranda gebaut werden, welche viele mediterrane Elemente enthält und in jedem Frühjahr können mediterrane Pflanzen in den Garten eingepflanzt werden. Der große Vorteil ist, dass so der Garten nie monoton wirkt und jedes Jahr neue Dinge ausprobiert werden können. Typisch wären zum Beispiel schöne Arten von Kakteen und Orchideen, die es ja auch in den verschiedensten Varianten zu erstehen gibt. Eigentlich müssen die Pflanzen auch nur sehr gut miteinander harmonieren und zu dem Rest der Gartengestaltung passen, da das oberste Gebot eines mediterranen Gartens die Harmonie ist.
Es kommt also auf das Gesamtbild an. Es ist auch wichtig, dass der Garten im Prinzip das Haus von innen widerspiegelt. Der Stil sollte in beiden Bereichen immer der Gleiche sein, da sonst auch das Gesamtbild nicht stimmig ist. Der mediterrane Garten zu Hause kann entweder klassisch gestaltet werden, was beinhaltet, dass er klare Formen hat oder er wird leicht verwildert gestaltet. So kann auch jeder Geschmack umgesetzt werden. Beide Formen benutzen übrigens unterschiedliche Pflanzen, also bei der klassischen Variante herrschen Hecken und Büsche vor. Bei der wilden Variante wird mehr auf Blumen gesetzt.
