„Sag’s durch die Blume“ – Blumensträuße als klassischstes Geschenk
Es gibt viele Gelegenheiten im Leben, zu denen man besonderen Menschen auch eine besondere Freude machen möchte. Eine zeitlose Geste, um seinen Dank oder seine Zuneigung auszudrücken, ist dabei immer noch das Überreichen von schönen Blumen.
Und dabei muss es nicht immer nur Valentinstag, Geburtstag oder eine sonstige Feierlichkeit sein. Auch für eine kleine Aufmerksamkeit zwischendurch, um einfach einmal Danke zu sagen oder jemandem ein Lächeln zu schenken, eignen sich Blumen ganz besonders gut.
Der Blumenversand als komfortable Alternative zum eigenen Garten
Wer keinen eigenen Garten hat, muss noch lange nicht auf die farbenfrohen Präsente verzichten. Blumenhandel und Blumenversand ermöglichen jedem, die passenden und gewünschten Blumen für jede Gelegenheit zu erhalten.
Insbesondere der Blumenversand ist eine viel und gern genutzte Möglichkeit, auch weiter entfernt wohnenden Personen eine Freude zu machen. Nicht immer ist es möglich, den ausgewählten Strauß persönlich zu überbringen. Der Blumenversand übernimmt diese Aufgabe für seine Kunden und liefert frische, gut verpackte Blumensträuße an die Wunschadresse. Oftmals sogar an Sonn-, und Feiertagen. Ein großer Pluspunkt hierbei ist insbesondere der Überraschungseffekt. Weiß der Beschenkte nichts davon, ist die Freude beim Öffnen des Pakets doppelt so groß.
Einen Blumenversand findet man in vielfältiger Auswahl im Internet. Meist können auch kleine Kärtchen mit persönlichen Nachrichten dem Strauß beigelegt werden, oder die Lieferung kann um kleine Präsente wie Pralinen, Stofftiere oder Sekt ergänzt werden.
Neben vorgefertigten Sträußen können die Kunden oftmals auch Gebinde nach eigenen Wünschen zusammenstellen. So kann das florale Geschenk genau auf den Geschmack des Empfängers angestimmt werden und wird so noch persönlicher.
Ein eigener Garten ist somit durchaus nicht nötig um schöne Gestecke und Sträuße verschenken zu können.
Und der anstehende Valentinstag bietet eine hervorragende Gelegenheit, einen Gruß in der schönsten Sprache der Welt zu verschicken, der Sprache der Blumen.
Mit zuverlässiger Regelmäßigkeit und zwar immer zu den jeweiligen Pflanzinterwallen der Jahreszeiten finden sich unzählige Tipps und Vorschläge wie mit den grünen Liebsten umzugehen ist. Was aber, wenn entsprechende Outdoor- Fläche, sprich Garten nicht zur Verfügung steht, weil man beispielsweise in einer Wohnung lebt?
Auch im Wohnbereich kann mehr mit dem wertvollen Grün dekoriert werden, als klassisch den Topf auf der Fensterbank zu positionieren oder den Ficus Benjamini hinter das Sofa zu stellen. Mit relativ wenig Aufwand können zum Beispiel geschmackvolle Steingärten auch im Wohnbereich angelegt werden, der Phantasie und auch der Größe sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Angefangen bei der Umgestaltung eines Aquariums zur „Wüsten- oder Steinlandschaft“ bis hin zur Vollgestaltung des Wintergartens, einer Zimmerecke oder auch der großzügigen Dekoration im Foyer des eigenen Unternehmens ist alles möglich. Der Einsatz von Sand, Findlingen, Socculenten, Kakteen und Moosen macht die Gestaltung zu einer dankbaren und recht pflegeleichten Aufgabe. Solange Mindestansprüche der Pflanzen an Tageslicht und Mindestwärme gegeben sind, hat man lange Freude an seiner Indoor- Lösung.
In bestimmten Situationen empfiehlt es sich ganz auf die Nutzung von Kunstpflanzen zurück zu greifen. Zum einen kann nicht immer der Mindestanspruch gewährleistet werden zum anderen fällt die Pflege (fast) vollständig weg.
Ein überaus interessanter Aspekt liegt in der Weiterentwicklung solcher Kunstpflanzen. Ein antiquiertes Vorurteil behauptet, diese sähen immer nach billigem Plastik aus. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, heutige Produkte sehen ihren natürlichen Vorbildern täuschend ähnlich oder stellen in ihrer vollständigen Andersartigkeit eine eigene Kunstform dar, die sich kaum an natürlich wachsende Vorbilder hält. In diesem Zusammenhang sollen gummierte Makros von Blüten und Blättern genannte sein.
Gerade im Bereich von Unternehmensveranstaltungen, auf eigenem Gelände oder in externen locations ist zunehmend die Tendenz zu verzeichnen, den jeweiligen Veranstaltungsort auch mit attraktivem Grün zu schmücken. Hierbei bietet sich am ehesten die Nutzung von Kunstpflanzen wegen ihrer Robustheit an. Längst hat sich die Mietmöbelbranche auf diesen Trend eingestellt und bietet neben Mietmobiliar auch den Sektor der Mietpflanzen an. Oft können diese in Größe, Farbe und Stil an die jeweilige Einrichtung angepasst werden, selbstverständlicher Weise fallen Pflege und Bedingungen an Standorte vollständig weg.
Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 07-12-2011
Die alternative Medizin gewinnt wieder mehr an Bedeutung. Immer mehr Menschen versuchen sich wieder mehr an Heilkräutern, ehe sie sich chemische Mittel einverleiben. Wurde es lange verpönt und die Ärzte aus der Wissenschaft wie Götter behandelt, so scheint sich dies nicht nur in den Köpfen der Menschen zu wandeln, vielmehr sind es die Ärzte selbst, die verstehen das einiges Wissen aus der Vergangenheit durchaus seinen Fakt hatte.
Das Wissen um natürliche Heilmittel ist so alt, wie die Menschheit selbst. Schon die alten Sumerer oder Ägypter waren darin bewandelt. So stellten diese aus Pflanzen und Gewürzen Extrakte her, welche antibiotisch wirkten, den Geist durch eine Art Trance vor Schmerz bewahrten, Blutfluss und druck beeinflussten und selbst Gelenkschmerzen zu lindern vermochten. Die Druidenvölker in Nordeuropa zählten laut Legende zu den größten Meistern der Naturellen Heilung. Ihnen waren unzählige Pflanzen und ihre Wirkung bekannt. Auch wenn die Wirkung einiger Pflanzen, aus heutiger Sicht, wie der Mistelzweig, fraglich sind.
Die schamanisch stämmigen Eskimos hatten ein Heilmittel, welches sowohl als Heileffekt galt, sowie auch prophylaktischer Natur war. Ein zwar nicht Pflanzlicher Natur, aber dennoch effektives Mittel. Das Krillöl. Ein Öl gewonnen aus einer Garnelenart, die in der Antarktis lebt. Es besitzt eine Menge Omega 3 Fettsäuren und ist selbst heute noch sehr beliebt. Sehr berühmt ist die Jahrtausend alte Teekultur aus dem Asiatischen Raum. Hier hat auch die heute immer beliebter werdende Heilpflanze Staudenknöterich ihren Ursprung. Auch als pflanzliche Notnahrung wird diese Pflanze eingesetzt.
Den Asiaten war früh bewusst geworden, dass ein Großteil aller Krankheiten in der Psyche des Menschen ihren Ursprung hat. So entwickelten sie über verschiedene Teesorten und Aufgusstechniken Methoden, den Geist zu steuern. Ihn entweder zu beruhigen oder zu beflügeln. Das hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Von Muskelverkrampfungen bis Magenverstimmung oder Migräne ist eine Psyche im Gleichgewicht oft die beste Medizin.
Egal welche Kultur der Vergangenheit man betrachtet, sie alle hatten ein Umfangreiches wissen über natürliche Heilmittel ihrer Umwelt. Von Pflanzen über Tierische Produkte hatten alle ihren Zweck. Heute scheint man dies wieder besser zu verstehen und versucht zurück zu den Basics zu gelangen. Auf der Suche nach dem vergangenen Wissen, entdecken Forscher auch immer neue Pflanzenarten und natürliche Wirkstoffe. Eins ist jedenfalls sicher, die Natur bietet Antworten auf fast alle Fragen. Man muss nur die richtigen Fragen stellen und dann die Augen offen halten.
Blumen haben eine durchschlagende Symbolkraft. Sie verbreiten Lebensfreude, überbringen vor allem ganz persönliche Liebesbeweise, sind ferner Zeichen der Anerkennung und sogar Wegbereiter für das Schlichten von Auseinandersetzungen. Blumen können zu allen Anlässen verschenkt werden, jedoch sollte man dabei ihre individuelle Bedeutung stets mit berücksichtigen.
Die rote Rose ist die absolute Queen im Reich der Floristik. Sie ist der beste Liebesweis Liebesbeweis in einer Partnerschaft. Wer rote Rosen erhält, wird unweigerlich begehrt und geliebt. Auch rote Nelken symbolisieren Verliebtheit und können harmonisch mit weißen Nelken gemischt werden. Diese wiederum bedeuten ewige Treue und wer sie verschenkt, ist sich seiner Beziehung absolut sicher. Liebe wird auch mit roten Tulpen zum Ausdruck gebracht, eher aber im Bezug zu Eltern oder Freunden. Rosafarbene Tulpenblüten hingegen stehen ganz klar für aufkeimende Liebesgefühle aufkeimende Liebesgefühle. Alle Menschen mögen natürlich rote Rosen am liebsten, sind sich ihrer unverkennbaren Nachricht bewusst. Aber sie freuen sich auch über Orchideen, denn sie sind die Blumen, die Bewunderung zum Ausdruck bringen.
Vorsicht ist jedoch bei der weißen Lilie angebracht. Ihre Sprache steht für die Reinheit des Herzens und sie ist daher häufig auf Friedhöfen zu finden. Es ist daher völlig unangebracht, einer angebeteten Frau weiße Lilien zu schenken. Finger weg auch von den gelben Lilien, denn sie sind das Symbol für Eitelkeit und Prunksucht. Mit ihnen ist der nächste Beziehungsstreit vorprogrammiert. Besser ist es daher, auf frische Freesien, die Blumen der Zärtlichkeit, zurück zu greifen. Und wer kennt nicht das Vergissmeinnicht, das kleine, zarte Blümchen mit der willkommenen Aussagekraft von Liebe und Treue.
Zärtlich und wunderschön blühend wirkt auch der Flieder als Liebesbeweis. Zeigt er doch, dass Gefühle vorhanden und am Wachsen sind.
Gute Eindrücke bei allen Anlässen machen die beliebten Gerbera und Sonnenblumen. Sie strahlen eine ungezwungene Fröhlichkeit und Freude aus und zeigen den Beschenkten, dass man sie mag.
Völlig ungeeignet als Liebesbeweis zwischen zwei Menschen ist die Amaryllis, da sie überhaupt keine Gefühlsblumen sind. Narzissen sind ebenfalls nicht zu empfehlen, denn außer auf Fruchtbarkeit deuten sie auf Eitelkeit und Egoismus hin. Als Friedhofsblumen sind sie hingegen häufig anzutreffen, vielleicht aber, weil sich viele Menschen ihrer Bedeutung nicht bewusst sind.
Auch in der Trauerfloristik spielen Blumen eine große Rolle. Sie dienen als Abschiedsboten und überbringen den Verstorbenen Wertschätzung und Achtung. Zur Symbolisierung reinen Herzens passt hier die weiße Lilie gut und wird daher gerne in Trauergestecken verwendet. So haben auch Orchideen und die Beständigkeit symbolisierende Chrysantheme seit langer Zeit auf Friedhöfen Einzug gehalten.
Schon im Herbst beginnt man, den Garten langsam winterfest zu machen. Die Ernte ist abgeschlossen und es wird Zeit, sich vom Gartenplaner Informationen zum Winter zu holen.
Stauden, die im Herbst gepflanzt wurden, sollten im Winter vorsichtshalber mit Laub abgedeckt werden. Später ist ein Abdecken nur noch bei kälteempfindlichen Arten notwendig. Wichtig ist, dass alles abgeschnitten wird, was nicht wintergrün ist und was nicht mehr gut aussieht. Eine Ausnahme sind die Ziergräser, die im Frühjahr in Form geschnitten werden.
Richtig krank werden Bäume durch Nachlässigkeit der Gartenbesitzer. Wichtig ist es bei der Baumpflege, dass keine verfaulten Äpfel den Winter über am Baum hängen bleiben. Sie lösen oft Infektionen aus, die wiederum Unterschlupf für Schadinsekten bieten.
Offene und schlecht versorgte Wunden begünstigen bei Bäumen Pilzbefall und Frostschäden. Diese Wunden sollte man mit einem Wundverschlussmittel bestreichen.
Der späte Herbst oder frühe Winter ist der beste Zeitpunkt für einen Erneuerungsschnitt. Entfernt werden alle kranken, toten und beschädigten Äste. Prüfen Sie, ob die Kronenmitte ausgelichtet werden muss, schneiden Sie heraus, was sich kreuzt. Es ist darauf zu achten, dass die Äste dicht und glatt am Stamm abgeschnitten werden. Das Beerenobst kann zum Winterschutz mit Laub, Rindermulch und Stroh abgedeckt werden.
Winterschutz brauchen Rosen sicherheitshalber jedes Jahr. Am Fuße der Pflanze häufelt man einen etwa 20 cm hohen Erdhügel an, der vor Frost schützt. Rosen, die im Herbst genügend gewässert wurden, überstehen den Winter sehr viel besser.
Auch Weinreben leiden unter starkem Frost. Deshalb werden die Pflanzen zusammengebunden und mit Stroh umwickelt.
Alle in der Erde überwinternden Knollen- und Zwiebelgewächse sollten mit einer Schutzdecke versehen werden. Steingartenstauden leiden nicht unter Frost, sondern unter schneearmen Wintern, deshalb ist es ratsam, sie mit Fichtenreisig zu bedecken.
Unbedingt ist auch ein letzter kurzer Rasenschnitt zu machen, damit der Rasen keine Schäden durch das Auswintern bekommt.
Kübelpflanzen sind sicher, wenn sie komplett mit dem Kübel im Garten eingegraben werden. Ein Loch ausheben, Laub einfüllen, Kübel rein – fertig.
Aus den Wasserbehältern ist das Wasser zu entfernen, damit sie bei starkem Frost nicht undicht werden. Die Wasserleitungen sind vor Eintritt von Frost abzustellen und zu entlüften. Gießkannen und Gartenschläuche werden in geschützten Räumen gelagert.
Welche Pflanzen überwintern?
Pflanzen, welche nicht winterfest sind müssen rechtzeitig herein genommen werden.
Das betrifft im Wesentlichen Kübelpflanzen und Balkonpflanzen, welche normalerweise in wärmeren Gebieten zu Hause sind. Kübelpflanzen sollte man so lange wie möglich im Freien lassen, aber sofort, falls die Maximaltemperaturen unterschritten werden, hereinholen. Andernfalls können diese Pflanzen durch Frost so geschädigt werden, das sie den Winter nicht überstehen. Das Überwintern einiger Sommerblumenarten ist ebenfalls möglich. Die zulässigen Temperaturen sind von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich.
Welche Maßnahmen sollte man vor der Überwinterung ergreifen?
Zunächst sollte man die Gartenausstattung überprüfen und fehlende Dinge rechtzeitig ergänzen.
Etwa Ende August sollte die Düngung, der zum Überwintern bestimmten Pflanzen, eingestellt werden. Dies ist notwendig, da die Pflanzentriebe nach Düngungseinstellung noch etwas weiter treiben.
Bei Kübelpflanzen empfiehlt sich, vor dem zurückholen ins Winterquartier, ein zurückschneiden. Kränkliche Pflanzenteile sollten abgeschnitten werden, um gesunde Pflanzenteile nicht zu gefährden. Die Pflanzenteile sollten ebenfalls auf Schädlinge kontrolliert werden und mit Hilfe von den, in der persönlichen Gartenausstattung, enthaltenen Bekämpfungsmitteln behandelt werden.
Zu große Pflanzen können zum Überwintern auch zusammengebunden werden.
Wie werden die Pflanzen im Winterquartier gepflegt?
Aufgrund eines langsameren Wachstums, benötigen die Pflanzen weniger Wasser
als beim Aufenthalt im Freien. Manche Pflanzen stellen das Wachstum sogar zeitweilig ganz ein. Werden Pflanzen mehr gegossen als es nötig ist, besteht die Gefahr das sie beim Überwintern faulen. Beim Überwintern abgefallene Blätter sollten regelmäßig von den Pflanzen abgelesen werden, um das restliche Pflanzenwachstum nicht zu gefährden. Eine regelmäßige Schädlingskontrolle ist auch im Überwinterungsquartier der Pflanzen nötig. Das Überwinterungsquartier sollte für die Pflanzen genügend Licht bieten. Die Höhe der zulässigen Maximaltemperatur ist auch von dem vorhandenen Licht abhängig.
Beachten sollte man, dass die Temperaturen für das Überwintern, der einzelnen Pflanzenarten, sehr unterschiedlich sein können. In entsprechender Fachliteratur findet der Gartenfreund alle benötigten Daten, welche für eine Überwinterung der Pflanzen von Interesse sind. Das Zurückbringen überwinterter Pflanzen ist zeitlich auch verschieden.
Es gibt fast nichts schöneres, als seinen Garten mediterran zu gestalten. Diese Art der Gestaltung vermittelt sehr viel Stil und ein gewisses Urlaubsfeeling. Hierzu sind Pflanzen eines der wichtigsten Instrumente, um den Garten wirklich mediterran wirken zu lassen. Leider ist es auch eine ganz schöne Aufgabe, da viele südländische Pflanzen den Winter in Deutschland nicht überdauern. Es können zum Beispiel keine Olivenbäume angepflanzt werden, da sie nicht für unser Klima gemacht sind.
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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 14-10-2011
Wein können Sie am Abend in trauter Runde oder allein gemütlich vor dem Kamin genießen. Sie können ihn aber auch als Blickfang im eigenen Garten anpflanzen. Man sieht immer häufiger einen Rebstock an einer Pagode, Haus- oder Garagenwand emporranken. Früher besorgte man sich einfach einen Steckling von einem Winzer oder Weinhändler. Müller-Thurgau, Gutedel oder Cabernet Sauvignon – im Garten wurden die gleichen Gewächse wie im Weinberg angepflanzt. Davon ist man inzwischen abgekommen. Die herkömmlichen Reben sind zu anfällig für Mehltau. Stattdessen gibt es nun im Fachhandel eigens für Gärten gezüchtete Rebsorten, die neben schönem Blattwerk auch schmackhafte Tafeltrauben als Früchte liefern.
Wenn Sie damit liebäugeln, einen Weinstock in Ihrem Garten zu pflanzen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze braucht ein sonniges Plätzchen, das windgeschützt ist. Die Rebe ist eine Kletterpflanze, deshalb sollten Sie Ihr ein Holzgerüst oder eben eine Hauswand bieten, an der sie emporranken kann. Lassen Sie Ihre Weinstöcke verwildern, werden diese kaum noch Trauben hervorbringen. Eine Rebe benötigt also ein gewisses Maß an regelmäßiger Pflege.
Bringen Sie Draht an, um die Blattzweige der Pflanze zu führen. Die überflüssigen Triebe müssen Sie in jedem Frühjahr und Sommer mit der Schere beseitigen. Nur die Haupttriebe sollen weiter ausschlagen und das tun sie. Ein Trieb wächst mitunter mehrere Meter in einem Jahr. Irgendwann werden Sie auch dieses Wachstum stoppen müssen, denn Weinreben werden mindestens dreißig Jahre alt, manche Exemplare gar bis zu hundert Jahre. Wie Ihre Pflanze wächst, wohin sie sich bewegt, ist letztendlich Ihre Entscheidung. Sie weisen ihr den Weg. Wenn Sie statt Trauben ein wirklich dichtes Farbenspektakel auf Ihrer Hauswand bevorzugen, dann greifen Sie besser zu einer der Wildwein-Sorten. Weinstöcke pflanzen Sie am Besten im April oder Mai an.
Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 18-06-2011
Bei der Gestaltung des eigenen Gartens ist jeder auch ganz sein eigener Herr: Kaum etwas kann falsch gemacht werden, erlaubt ist, was dem individuellen Geschmack entspricht, und schon seit Langem sind es nicht mehr nur die japanischen Zen-Gärten oder englischen Wimbledon-Rasenflächen, welche internationale Aufmerksamkeit erregen und überall auf der Welt Nachahmer finden.
Wer einen Garten besitzt, Spaß daran hat, diesen mit Pflanzen und Blumen zu dekorieren und einmal etwas Ungewöhnliches fürs Auge schaffen möchte, der sollte überlegen, sich eine Pflanzentreppe zuzulegen. Denn damit gestaltet man seine Wohlfühloase im Freien nicht nur mit etwas ganz Speziellem – es ist auch höchst einfach, hier immer mal wieder einen der Blumentöpfe gegen einen anderen zu tauschen und so stimmungsabhängig an einem Tag einen gelben und am nächsten einen roten Blickfang zu zaubern. Auf Pflanzentreppen wirken viele kleine Töpfe und Gewinde zusammen üppig und prachtvoll, doch auch, wer sie sogleich mit Yucca-Palmen oder exotischen, ausladenden Pflanzschönheiten bestückt, erzielt die Wirkung einer wunderschönen und buschigen Gartendekoration.
Ebenso, wie die Blumen, die die Pflanzentreppe zieren sollen, aus der artenreichen Flora von Rosenstöcken über Orchideen bis zu Margeritten gewählt werden können, verhält es sich im ersten Schritt mit der Pflanzentreppe selbst: Ob aus wetterfestem Kunststoff oder Holz, rustikalen Gusseisen oder edlem Aluminium, ob drei-, vier oder fünfstufig, ob verschnörkelt oder schlicht, ob in schlichten Unifarben oder knalligen Tönen: Eine Pflanzentreppe kann für jeden Geschmack, in jeder Größe und entsprechend jedem Geldbeutel gefunden werden. Freuen Sie sich auf den Sommer und Ihren Garten – und dekorieren sie ihn einmal anders. Die Nachbarn werden neidische Blicke auf die Pflanzentreppe werfen, die Vögel zwitschernd über ihr umherfliegen und Sie selbst sich mit einhundertprozentiger Sicherheit an der Gartendekoration erfreuen!
Weitere Fragen rund um Pflanzen beantwortet wissensguru.de
Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 02-03-2011
Sie sehen nicht nur toll aus, sie erhöhen vor allem auch unser Wohlbefinden und verbessern das Raumklima – Zimmerpflanzen. Es gibt unzählige Arten von ihnen; der Laie unterscheidet meist nur danach, wie groß sie sind und ob und wie sie blühen. Doch man muss bei der Auswahl der richtigen Pflanze vieles mehr beachten. So ist beispielsweise nicht jedes Gewächs für alle Räume geeignet. Da die meisten Pflanzen besondere Ansprüche an ihren Standort haben, muss dieser gut gewählt sein.

In der Ecke hinter dem Ledersofa gefällt es einer Ufopflanze (Pilea peperomioides) zum Beispiel eher weniger, da sie viel Sonne braucht, um prächtig zu gedeihen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Grünpflanzen, die es dunkel mögen. Wobei gesagt sein muss, dass es nicht sehr viele Zimmerpflanzen gibt, die mit wenig Licht auskommen. Unter ihnen sind jedoch einige robuste, pflegeleichte und recht anspruchslose Exemplare zu finden. Diese können unter anderem in dunklen Hausfluren ihren Platz finden. Eine solche ist beispielsweise die Efeutute. Sie gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) und ist überhaupt nicht wählerisch. Auch mit der Grünlilie, die zu den Liliengewächsen (Liliaceae) gehört, kann man nicht viel falsch machen. Sie kann an hellen, aber auch an dunklen Orten stehen und verträgt Wärme wie auch Kälte. Aufgrund ihrer Robustheit wird sie gern als Büropflanze genutzt, denn auch hier wird das Raumklima als wichtig empfunden. Es gibt allerdings keine Pflanzen, die überhaupt kein Licht benötigen. Denn ohne Licht ist die für Pflanzen wichtige Photosynthese nicht möglich.
Welche Pflanze letztlich für welchen Raum besonders gut geeignet ist, findet der Laie am besten in einem Gespräch mit Experten im Gartencenter des Vertrauens heraus. Denn nicht nur trendige Möbel tragen dazu bei, dass wir uns in unserem Wohnumfeld so richtig wohl fühlen – auch Pflanzen spielen eine wichtige Rolle und daher sollte man sich um einen guten Standort und eine gute Pflege bemühen.
