Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 02-03-2011
Sie sehen nicht nur toll aus, sie erhöhen vor allem auch unser Wohlbefinden und verbessern das Raumklima – Zimmerpflanzen. Es gibt unzählige Arten von ihnen; der Laie unterscheidet meist nur danach, wie groß sie sind und ob und wie sie blühen. Doch man muss bei der Auswahl der richtigen Pflanze vieles mehr beachten. So ist beispielsweise nicht jedes Gewächs für alle Räume geeignet. Da die meisten Pflanzen besondere Ansprüche an ihren Standort haben, muss dieser gut gewählt sein.

In der Ecke hinter dem Ledersofa gefällt es einer Ufopflanze (Pilea peperomioides) zum Beispiel eher weniger, da sie viel Sonne braucht, um prächtig zu gedeihen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Grünpflanzen, die es dunkel mögen. Wobei gesagt sein muss, dass es nicht sehr viele Zimmerpflanzen gibt, die mit wenig Licht auskommen. Unter ihnen sind jedoch einige robuste, pflegeleichte und recht anspruchslose Exemplare zu finden. Diese können unter anderem in dunklen Hausfluren ihren Platz finden. Eine solche ist beispielsweise die Efeutute. Sie gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) und ist überhaupt nicht wählerisch. Auch mit der Grünlilie, die zu den Liliengewächsen (Liliaceae) gehört, kann man nicht viel falsch machen. Sie kann an hellen, aber auch an dunklen Orten stehen und verträgt Wärme wie auch Kälte. Aufgrund ihrer Robustheit wird sie gern als Büropflanze genutzt, denn auch hier wird das Raumklima als wichtig empfunden. Es gibt allerdings keine Pflanzen, die überhaupt kein Licht benötigen. Denn ohne Licht ist die für Pflanzen wichtige Photosynthese nicht möglich.
Welche Pflanze letztlich für welchen Raum besonders gut geeignet ist, findet der Laie am besten in einem Gespräch mit Experten im Gartencenter des Vertrauens heraus. Denn nicht nur trendige Möbel tragen dazu bei, dass wir uns in unserem Wohnumfeld so richtig wohl fühlen – auch Pflanzen spielen eine wichtige Rolle und daher sollte man sich um einen guten Standort und eine gute Pflege bemühen.




